Mitteilungen der Islandfreunde - 01.04.1920, Blaðsíða 38
Resenii insularum Fceroarum descriþtio. Handschriftlich. Neue Kgl. Samni-
luug Nr. 1285 und Thottsche Sammlung Nr. 990. 2 Hxen plare, Groöe
Kgl. Bihliothek Kopenliagen.
Scliijfsverltehr irn Hafen vou Thorshavn wahrend des Jahres 1901. Deut-
sches Handelsarcliiv 1902, II, 579.
Schroeler, J. II., Friserne ved Akraberg. Antiquarisk Tidskrift 1849—51*
145—146.
Seefischerei der Faröer. Wirtschaftsdienst II, 2, 1917, 834 und 960—962-
Sþrengstoffgeselz fiir die Fáröer. Deutsches Handelsarchiv, 1912, I, 647-
Strubberg, A. C., Marking experiments with plaice and leuioti soles at the
Faeroes in 1910—1912. Medd. Kommission. for Havuudersögelser,
Serie Plankton, Bd. 5, Nr. 6.
Thomas Tarnovii Feroers Beskrivelse 1669 dediceiet til Christopher von
Gabel. Handschriftlich. Alte Kgl. Sammlung Nr. 2892, 2893 und Neue
Kgl. Sammlung Nr. 1948. 1949. GroBe Kgl. Bibliothek Kopenhageti-
Thorsteinson, B., Kort Efterretning ont Færöerne efter Sir Mackenzie nied
Anmærkninger af Dyngbye og Forchhammer. In: Collin, For I-Iistorie
og Statistik. Kopenhagen 1822.
Verbot der Einfuhr und Herstellung gewisser Art von Ziindhölzern auf deu
Faröern. Deutsches Handelsarchiv 1904, I, 88 und The Board of Trade
Journal Nr. 363, 12. Nov. 1903.
Verbot des gewerblichen Veikehres mit berauschenden Getránken auf den
Fáröern. Deutsches Handelsarcluv 1918, I, 529.
Westergard, II., Mortalily in remote corners of tlie world (Feroe, Greenland)-
Journal of the Statist. Soc. 1880 Nr. 3 509—521.
Zoller, Ein Tag in Thorshavn. Ausland 1856 Nr. 12.
Leiþziq H. Rudolphi
XII. BÚCIIERANZEIGEN
'ARSRIT HINS ISDENZKA FRÆÐAFJEBAGS í KAUPMANNAHöFN-
(Jahrbuch der islandischen gelehrten Gesellschaft in Kopenhagen.) 4. Jahrgang I9x<t'
4 Kr.
Von Jahrzu Jahr wachstdas JahrbuchanUmfangund jedes Jahr hat man seine Frcude aU
dem reichen, allgemeinbildenden Inhalt. Wieder eröffnet Þorvaldur Thoroddsenmit eincU1
langen gehaltvollen Aufsatz den Reigen: Alexander von Humboldt, zum isojahrigen Ge'
dachtnis seiner Geburt. Inmusterhaft klarer und geradezu greifbarer Weise wird an dcr
Hand des Lebensgangs des beriilimten Gelehrten nicht nur ein Bild von dessen WerdeganS
nndBedeutungentworfen, sondern es werden iiberalldie Voraussetzungen und der geistig0
Náhrboden seiner wissenschaftlichen Arbeit aufgezeigt, so daBman vonderBedeutung v°n
Paris als Stadt der Wissenschaft in jener Zeit und von Berlin und seinem damaligen engeIX
Geist, den durchbrochen und den AnstoB zu der spáteren groBen Entfaltung der wissen
schaítlichen Arbeit gegeben zu haben als Alexander v. Ilumboldts Verdienst bezeichnc
wird, von der deutschen Naturpliilosophie und von allem, was dazu gehört, den Geist dc:>
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