Árbók Háskóla Íslands - 02.01.1925, Side 118
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(Fig. 19) weist einen
llauptgipfel bei 33,0—
33,4 cm auf, der 13,5%
von sámtlichen Gemes-
senen umfaszt. Auszer-
dem finden sich viej-
Nebengipfel, die an die
Kurve fiir die Körper-
grösze erinnern.
Die Variations-
b r e i te war 28,8—40,2
cm, (t = 1,64 + 0,03, v
= 4,920 + 0,09.
28.7 29.7 30.7 31.7 32.7 33,7 34,7 35.7 36,7 37,7 38.7 39.7 40,i
Fig. 19. Frequenzkurve fiir die Liinge des
Oberarmes. (Klassenzahlen=Klassenmittel).
3. Lánge des Unterarmes.
Die Lánge des Unterarmes liabe ich durch direkte Messung
mit dem Stangenzirkel bestimmt, indem ich dcn Abstand zwi-
schen Radiale und Stylion masz, ein Masz, das ohne Schwierig-
keit genan abzunehmen ist. Die beiden Meszpunkte habe icb
vorlier mit dem Dermographen bezeichnet.
Die durchschnittliche L á n g e d e s U n t e r a r-
m e s betrng bei 656 Personen im Alter von 20—40 Jahren
25,53 + 0,03 cm oder 14,7% der Körpergrösze.
H a 1 f d a n B r y n fand im Tröndelag 24,7 cm oder 14,0%
der Körpergrösze bei Messung der Höhe von Radiale und Sty-
lion. Hierdurch verringert sich das Masz nach R. Martin um
6 mm, was einer Unterarmlánge von 25,3 cm oder 14,67%
entspricht, also dem islándischen Durchschnitt weit náher
kommt.
Bei 20 D á n e n fand ich 25,45 cm oder 14,9% der Körper-
grösze.
R. Martin fiihrt fiir andere Völker folgende relative
Werte an: Franzosen (Paris) 14,3, Belgier 14,4, Deutsclie