Árbók Háskóla Íslands - 02.01.1925, Blaðsíða 130
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Da die Breite der Hand mit dem Alter zunimmt, so erhöht
sich auch die Ziffer fúr den Index. Bei 55 Personen uber 40
Jahre betruger47,3.
Die F requenz-
kurve (Fig. 26)
ist schief und un-
regelmaszig und
bildet einen Haupt-
gipfel bei 46,7, der
11,1% von sámt-
lichen Gemessenen
umfaszt; daneben
finden sich mehrere mehr oder weniger ausgeprocliene Nehen-
gipfel.
Die Variationsbreite war 39,9—52,0, a — 2,205 +
0.04, v = 4,741 ± 0,09.
11. Spannweite der Arme.
Die Spannweite der Arme habe ich nach B. M a r t i n s Vor-
schrift gemessen. Ich liabe das Anthropometer in horizontaler
Haltung in Hölie der Schliisselbeine vor die Brust gehalten.
Man láuft Gefahr, Fehlmessungen abzunehmen, wenn man
nicht genau darauf aclitet, dasz die Arme völlig ausgestreckt
werden. Wenn man der zu messenden Person in bestimmtem
Ton sagt „Sie können die Arme noch mehr ausstrecken", so
vergröszert sich das Masz oft um 1 cm oder mehr. Es, ist also
notwendig', genau iiher die Technik unterrichtet zu sein, wenn
man die Masze verschiedener Forscher vergleichen will. Ich
erhielt ungefáhr das gleiclie Ergebnis, wenn ich mit dem An-
thropometer im Riicken des Mannes masz.
Die d u r c h s c h n i 111 i c h e S p a n n w e i t e d e r A r m e
bei 653 Personen im Alter von 20—40 Jahren betrug 180,68
+ 0,174 cm oder 104,1% der Körpergrösze. Auszerdem masz
ich die Spannweite der Arme bei 175 bekleideten Personen. Bei
dies'en betrug sie durchsehnittlich 179,8 cm. Ich nehme daher
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39,7 40.7 41,7 42.7 43.7 44.7 45.7 46.7 47.7 48.7 49,7. 50.7 51.7
Fig. 26. Frequenzkurve fiir den Handindex.