Árbók Háskóla Íslands - 02.01.1925, Blaðsíða 138
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Die F requenzkur v e (Fig. 29) ist zweigipflig und recht
unregelmászig. Den einen Gipfel bildet die Indexklasse 183,
er umfaszt 8,9% von sámtlichen Gemessenen; der andere liegt
auf 187 mit 9,2%.
Die V a r i a t i o n s b r e i t e ist betráchtlich, von 152—218,
wobei jedoch die höchsten und niedrigsten Klassen so schwach
vertreten sind, dasz man sie vielleicht eher 162—208 rechnen
könnte. — Die Standard-Abweichung ist 9,614 +0,18, v =
5,234 + 0,10.
4. Höhe der rechten Iíniegelenkfuge iiber dem Boden.
Das Tibiale ist, ebenso wie das Radiale, ein sehr sicherer
Meszpunkt, hei dessen Feststellung kaum Fehler unterlaufen
können. Ich liabe es stets zuvor mit dem Dermographen be-
zeichnet.
Die d u r c h s c li n i 111 i c li e Iv n i e g e 1 e n k h ö h e be-
trug bei 650 Personen im Alter von 20—40 Jahren 46,82 + 0,06
cm oder 27,0% der Ivörpergrösze.
H a 1 f d a n B r y n fand bei Tröndern 47,06 cm oder 27,3%,
also etwas höhere Werte als die fiir die Islánder gefundenen.
Bei 20 Dánen fand ich 46,3 cm und 27,1%.
Die Höhe der Kniegelenkfuge nimmt sowohl absolut wie rela-
tiv mit der Körpergrösze zu.
Höhe der Kniegelenkfuge und Lánge des Oberschenkels
bei verschiedener Ivörpergrösze.
Höhe der % < lel' Ltinge des 01 > 0 der
Körper- Anzalil Ivniege- Körper- Ober- Körper- Rumpf-
grösze Gemessene lenkfuge grösze schenkels grösze ltinge
156—160 5 41,7 26,4 42,6 26,9 91,2
161—165 42 43,9 26,8 43,6 26,7 89,4
166—170 142 45,0 26,8 45,2 26,9 89,9
171—175 223 46,7 27,0 46,9 27,1 91,6
176—180 157 48,2 27,1 48,6 27,3 93,1
181—185 66 49,3 27,0 50,6 27,7 94,7
186—193 15 51,6 27,5 52,2 27,9 96,7
Die Höhc der Kniegelenkfuge ist also in der obersten Gröszen-
klasse etwa 2 cm gröszer als man erwarten sollte, wenn das