Árbók Háskóla Íslands - 02.01.1925, Blaðsíða 197
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zunimmt. Man musz dabei in Betracht zielien, dasz die meisten
Individuen iiber 40 Jahre zwischen 40 und'50 Jahre alt waren;
in diesem Alter ist aber der Unterkiefer noch nicht wesentlich
senil verándert.
H a 1 f d a n B r y n fand hei Tröndern 10,7 cm, also unge-
íáhr den gleichen Wert, den icli fiir Leute im Rekrutenalter
l'and.
* *
Bei 20 D á n e n fand ich 10,66 cm oder 6,24% der Körper-
grösze.
Unterkieferwinkelbreite bei versehiedener Körpergrösze.
Anzalil Unterkiefer- °/0 der
Körpergrösze Geraessene winkelbreite Körpergrösze
156—160 6 10,25 6,49
161—165 58 10,63 6,50
166—170 187 10,67 6,34
171—175 288 10,86 6,28
176—180 205 10,96 6,17
181—185 79 11,05 6,06
186—193 19 11,48 6,12
Es zeigt sich hier wie bei anderen Maszen, dasz die absolute
Unterkief erwinkel-
breite mit der Kör-
pergrösze zunimmt,
wáhrend der relative
Wert abnimmt.
Die F r e q u e n z-
k u r v e (Fig. 57) ist
mehrgipflig undunre-
jelmászig. Der Haupt-
gipfel liegt bei 11,0
und umfaszt 9,4%
des Materials. Bei
10,7 findet sicli ein
Mebengipfel von 7,6%,
bei 10,5 ein solcher
von 8,3%, auszerdem
mehrere hohe Neben-
gipfel.
69 71 73 7S 77 79 81 83 85 87
9,7 9,9 10,1 10,3 10.5 10.7 10.9 II.1 11,3 11,5 11,7 11,9 12.1
Fig. 57. Frequenzkurve fiir Unterkiefer-
winkelbreite und Jugomandibularindex
(gestrichelt).
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