Árbók Háskóla Íslands - 02.01.1925, Page 88
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Der Wert fiir die Kinnhöhe schlieszt sicli natiirlich recht ge-
nau an den fiir die Körpergrösze an, jedoch nicht vollstándig.Dic
relative Ivinnhöhe steigt mit zunehmender Ivörpergrösze, was
man aus folgender Uhersicht sehen kann:
Kinnhöhe bei verschiedener Iiörpergrösze.
Körpergrösze Anzulil Gemessene Kinnliöhe °/o der Körpergrösze
156—160 6 137,0 86,6
161—165 31 141,6 86,6
166—170 121 146,1 86,9
171—175 199 150,5 87,0
176—180 134 154,7 87,1
181—185 49 159,2 87,2
186—193 13 163,6 87,3
Fig. 9. Frequenzkurve der Kinnhöhe.
Die Frequenzkurve der Kinnhöhe (Fig. 9) hat einen
Hauptgipfel bei 151 cm und zwei Nehengipfel bei 147 und
155 cm. Dasz sie nicht unbedeutend von der Kurve fiir die
Körpergrösze abweicht, ist wohl auf die Unzuverlássigkeit der
Masze zurúckzufúhren. Die Yariationsbreite war 133—167 cm,
o = 5,290 + 0,107, v = 3,503 + 0,071.
b. Die ganze Kopfhöhe
vom Scheitel his zum unteren Ivinnrande (V.—Gn.) lászt sich
leicht durch Subtraktion des Wertes der Kinnhöhe von dem der
gesamten Körpergr. ermitteln. Sie betrug bei meinen 553 Per-
sonen 22,6 cm oder 13,0% der Körpergr. Halfdan Bryn fand