Árbók Háskóla Íslands - 02.01.1925, Side 111
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arbeitende. Zu einem gewissen Teil wird dies jedoch dadurcb
wieder aufgewogen, dasz ein nicbt so kleiner Teil meines
Materials aus See-
leuten und Fi-
schern bestand.
Die Frequenz-
k u r v e fiir den
Brustumfang ist
am ehesten als
dreigipflig anzu-
sehen, mit ein paar
kleineren Neben-
gipfeln, und áhnelt
nicht so wenig der
Ivurve fiir die Ivör-
pergrösze. Der Fig. 17- Frequenzkurve fiir den oberen Brust-
Hauptgipfel fállt
umfang.
auf 95 und umfaszt 11,4%, wáhrend die zwei anderen Gipfel
bei 91 (7,2%) und 99 (6,7%) liegen.
Die Variationsbreite war 79,1—108,5, a = 4,935 +
0.092, v = 4,935 ± 0,09.
Der R u m p f 1 á n g e - B r u s t u m f a n g i n d e x Itetrágt
im Durchschnitt 185,2 (Indexwert). Er nimmt mit zunehmender
lvörpergrösze etwas ab, was leicht verstándlich ist, wenn man he-
denkt, dasz, wáhrend der Wert fiir die Rumpflánge bei zu-
nehmender Körpergrösze um 15,6% steigt, der Brustumfang nur
um etwa 8% zunimmt. Je lánger der Rumpf hzw. je höher der
Wert fiir die Körpergrösze wird, desto kleiner wird der Brust-
umfang.
b. Taillenumfang.
Obgleich dieses Masz recht unbestimmt und von dem Ernáh-
rungszustand und dem Inhalt der Dárme abhángig ist, so habe
ich es docli beriicksichtigt, da es immerhin ergánzende Auf-
schliisse iiber die Gestalt des Rumpfes gibt. Ich habe es an der
Stelle ahgenommen, wo der Unterleib am sclimalsten ist, was
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