Árbók Háskóla Íslands - 02.01.1925, Síða 122
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Hochgewachsene
Personen haben also
verháltnismászig die
schmalsten (und zu-
gleich kiirzesten)
Hánde, ob man nun
die Handbreite im
Verháltnis zur Kör-
pergrösze oder zur
Lánge der Hand be-
rechnet.
Die F r e q u e n z-
kurve fiir die Breite
Fig. 22. Frequenzkurve fiir die Breite der Hand.
der Hand (Fig. 22)
ist etwas schief, mit einem Hauptgipfel hei 8,8 cm, der 11%
von sámtlichen Gemessenen umfaszt. Nebengipfel finden sich
bei 8,4, 9,0, 9,2 und 9,5.
Die Variationsbreite war 7,9—10,2 cm, a = 4,298
+ 0,08 mm, v = 4,84 + 0,09.
6. Höhe der Mittelfingerspitze Uber dem Boden.
Obgleich die Höhe des Daktylion ziemlich leicht zu messen
ist, so ist doch zu bedenken, dasz der Punkt, ebenso wie das
Akromion, leicht verschiebbar ist, dasz ferner die Arme und
Finger ganz gestreckt und die Arme fest an Bumpf und
Hiiften angeschlossen werden miissen. Es ist nicht immer
leicht, alle diese Forderungen zu erfiillen, nicht zum wenig-
sten hei Angehörigen der arheitenden Ivlassen, denen es z. B.
oft schwer fállt, die Finger ganz zu strecken.
Fiir die d u r c h s c h n i 111 i c h e Höhe der Finger-
spitze erhielt ich bei 655 Personen im Alter von 20—40
Jahren 64,59 + 0,087 cm oder 37,8% der Iíörpergrösze.
H a 1 f d an Bryn fand im Tröndelag 64,7 cm oder 37,5%>.
Bei 20 D á n e n fand ich 62,52 cm oder 36,6%.