Árbók Háskóla Íslands - 02.01.1925, Page 132
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wáhrend Islánder und Norweger eine Mittelstellung einnelimen.
Man kann sich jedoch kaum auf die ‘Zahlen verlassen, da eiu
geringer Unterschied in der Mesztechnik die lcleinen Differen-
zen aufheben kann.
Obgleich die absolute Spannweite mit der Körpergrösze he-
deutend zunimmt, so nimmt die relative Spannweite doch ab,
sodasz kleine Personen die verháltnismászig gröszte Spann-
weite haben, grosze die geringste.
Sj)annweite der Arme hei verschiedener Körpergrösze.
Anzahl
Gemessene
5
Körporgrösze
156—160
161—165
166—170
171—175
176—180
181—185
42
143
224
157
66
Spannweite
168,5
172,0
175,2
180,4
185.1
188.2
°/o der
Körpergrösze
106,5
105,3
104,2
104,2
104,2
103,1
160 162 164 166 168 170 172 174 176 178 180 182 184 186 13S 190 192 194 196 198 200
Fig'. 27. Frcquenzkurve fiir die Spannweite. (Klassenzahlen =
Klassenmittel).
Die F r e q u e n z k u r v e fiir die Sjjannweite der Arme ist
zweigipflig und weist melirere Nebengipfel auf. Die Haupt-
gipfel fallen auf 176 (Kleine) und 183 cm (Mittelgrosze und
Grosze) und umfassen je 6,1% von sámtlichen Gemessenen.
Der Nebengipfel bei 187 cm wird durch die Groszen verur-
sacht.
Die Variationsbreite war 160—199, <7 = 6,606 +
0,123, v = 3,656 ± 0,07.