Árbók Háskóla Íslands - 02.01.1925, Side 134
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Höhe des Iliospinale und Lánge der unleren Extremitát bei
verscliiedener Ivörpergrösze.
Untere Extremitiit
Körper- Anzulil lliosp- % der
grösze Gemessene Hölie Ltinge Körper- grösze Rumpf- liinge
156—160 5 88,3 84,3 53,3 180,5
161—165 42 91,5 87,5 • 53,5 179,3
166—170 145 94,2 90,2 53,6 179,3
171—175 226 97,6 93,6 54,1 182,8
176—180 159 100,8 96,8 54,5 185,5
181—185 66 103,9 99,9 54,7 187,1
186—193 15 107,8 103,8 55,4 192,2
Aus der vorstehenden Ubersicht geht hervor, dasz nicht
nur die Hölie des Iliospinale und die Lánge. des Beines mit
der Ivörpergrösze zunimmt, sondern zugleich verháltnismázig
stárker als diese. Hochgewachsene Personen haben also un-
verháltnismászig lange Beine. Zu ungefáhr dem gleichen Er-
gebnis kain Halfdan Bryn. In der untersten Gröszen-
klasse (161 cm) fand er fur die relative Iliospinalhöhe 55,3
und in der obersten
(185 cm) 57,9, wáh-
rend ich fiir dieselben
Gröszenklassen 55,8
und 57,5 fand.
Die F r e q u e n z-
turve fur die Höhe
des Iliospinale (Fig.
28) ist eingipflig und
weist mehrere Neben-
85 87 89 91
93 95 97 99 iöi 103 105 107 K9 íii gipfel auf, die eiui-
Fig. 28. Frequenzkurve fiir die Uiospinalhöhe.germaszen der Kurve
(Die Klassen sind durch das Klassenmittel ,.•• T,..
, . . rur die Korper-
bezeichnet). 1
grösze entsprechen.
Der Hauptgipfel fállt auf 97 und umfaszt 9,6% von sámt-
lichen Gemessenen.
Variationsbreite: 85—111; o = 4,331 + 0,08, v
= 4,418 + 0,08.