Árbók Háskóla Íslands - 02.01.1925, Side 137
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Der Index nimmt also mit der Kirpergrösze recht betrácht-
Jich zu, da grosze Personen verháltnismászig lange Beine und
einen etwas kiirzeren Rumpf aufweisen. Da sich der Index
zum gröszten Teil nach der Beinlánge richtet, so wird diese
zum Maszstab fur ihn. Teilt man mein Material (650 Perso-
nen) in drei imgefáhr gleich grosze Gruppen, mit niedrigem
Index (152—179), mittlerem Index (180—186) und hohem
Index (187—218) und unterscheidet zugleicli drei Gröszen-
klassen, so erhált man:
Ivörpergrösze und Rumpflánge- Beinlángeindex.
(Affinitátstabelle).
Absolute Zubl Prozentzahl Affinitiitszuhl
Sumtl. Gem. Kurze Beine Mittell. Lange Beine Kurze Beine Mittell. Lange | Beine Knrze Beine Miltelí. Lange Beine
abs. o / /o
Kleine (—170).... 190 29,2 97 55 38 42,2 29,1 16,4 1,45 1,00 0,56
Mittel (171—175). . 226 34,8 85 57 84 37,0 30,2 36,4 1,06 0,87 1,05
Grosze (176—). . . . 231 36,0 48 77 109 20,8 40,7 47,4 0,58 1,13 1,31
Suinme 190 100,0 230 189 231 100,0 100 100,0
Die Affinitátszahlen in den drei letzten Rubriken zeigen
deutlich, wie stark die niedrigen Indexzahlen bei kleinen Per-
sonen úberwie-
gen, die verhált-
nismászig kurzs
Beine und lan-
gen Rumpf ha-
ben, und an-
dererseits die
hohenIndexzah-
len bei hoch-
gewachsenen
Personen, mit
ihrem kúrzeren
Rumpf und lán-
geren Beinen.
Fig. 29. Frequenzkurve fur den Rumpflánge—
Beinlángeindex. (Klassenzahlen— Klassenmittel).