Árbók Háskóla Íslands - 02.01.1925, Blaðsíða 144
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Bezeichnimg des Sphyrion hervorgerufen sein (vgl. S. 128),
aber auch ahgesehen davon ist der Index immerhin etwas
höher.
Bei 20 D á n e n fand ich 84,27.
Nach R. M a r t i n beh-ágt dieser Index bei Schweizern 84,2,
Italienern 85,0, Deutschen (Baden) 86,5, Franzosen 87,7, Chine-
sen 88,6 und Juden 88,7. Nach diesen Werten zu urteilen ist
der Index bei den Islándern, die doch hochgewachsen sind, auf-
fallend niedrig.
Der Index nimmt mit der Körpergrösze ein wenig zu.
Oher- Unterschenkelindex hei verschiedener Körpergrösze.
Anzalil
Körpergrösze Gemessene Index Index
156—160 5 81,52 ,
161—165 42 83,09 > Kleine (186) 83,09
166—170 139 83,44 I
171—175 221 83,09 Mittelgr. (221) 83,09
176—180 155 83,48 ,
181—185 66 83,52 1 Grosze (236) 83,40
186—193 15 84,17 1
Die F r e q u e n z-
k u r v e is,t eingipfhg
mit einem Gipfel bei 83,
der 13% von sámtlichen
Gemessenen umfaszt.
Ein Nebengipfel findet
sich bei 85,5.
Die Variations-
Fig. 32. Frequenzkurve fur den Ober-
Unterschenkelindex. Indexzahlen =
untere Klassengrenzen.
b r e i t e war 71,3
—94,0, a = 3,369 ±
0,06, v = 4,05 ± 0,08.
9. Lánge des Fuszes.
Die Lánge des Fuszes habe ich bei 674 Personen gemessen,
von denen einige wenige mit dunnen Strumpfen bekleidet
waren.
Fiir die durchschnit tl iche F u s z 1 á n g e erliielt