Árbók Háskóla Íslands - 02.01.1925, Blaðsíða 150
Die F requenzk u r v e fiir diesen Index ist eingipflig und
weist melirere minder hohe Nebengipfel auf. Der Hauptgipfel
fállt auf Index 83—
83,4 und umfaszt
10% von sámtlichen
Gemessenen. Brjms
Kurveistzweigipflig,
abgesehen von min-
der hohen Neben-
gipfeln. Der eine
Gipfel liegt bei 79—
79,4, der andere bei 2
80—80,4. Sie um- 1
fassen je 9%. Die
beiden Kurven kann
man nicht direkt
vergleichen, da die Armlánge auf verschiedene Weise festge-
stellt wurde.
Die Variationsbreite war 75,9—89,8 o = 2,236 +
0,042, v = 2,693 ± 0,05.
'76.2 77,2 78.2 TfS 80.2 81,2 82.2 83.2 84.2 85,2 86.2 87,2 88,2 89.2
Fig. 35. Frequenzkurve fiir den Inter-
membralindex (Klassenmittel).
12. Sitz-Beinlánge.
Obgleich die „Sitz-Beinlánge“, d. li. die Differenz zwischen
Körpergrösze und Sitzhöhe, hinter anderen Maszen, wie z. B.
der Höhe des Iliospinale, an Genauigkeit zuriicksteht, so ist
dieses Masz doch zum Vergleicli von Intjeresse, solange die
Sitzhöhe ein so allgemein verwendetes Masz ist.
Die durchschnittliche Sit z-B einlánge hei 834
Personen betrug 81,98 cm oder 47,2% der Körpergrösze. L.
Ribbing fand bei 54 Islándern 82,6 cm und 47,5%.
H a 1 f d a n B r v n fand im Tröndelag 81,89 cm oder 47,5%.
Bei 20 Dánen fand icli 80,4 cm und 47,1%.
Retzius und F ú r s t ermittelten bei S c h w e d e n 80,47
crn oder 47,1% der Körpergrösze.
Wenn man in Betracht zieht, ein wie unsicheres Masz die
Sitzliöhe ist, so ist man úberrascht zu sehen, wie áhnlicli die