Árbók Háskóla Íslands - 02.01.1925, Síða 161
1-19
regelmászig. Der Hauptgipfel fállt auf die Klasse 77 (77,0—-
77,9) und umfaszt 13,6% von sámtlichen Gemessenen.
Die Variationsbreite betrug 71,0—87,6, a = 2,88 + '
0,043, v = 3,686 ± 0,055.
Auszer dem Hauptgipfel beobaclitet man deutlich melirere
weniger ausgesprochene Nebengipfel, den einen bei 75, den
anderen bei 79. Eine Andeutung von einem dritten Nebengip-
fel ist bei 82 zu beobachten.
Die Kurve erinnert nicht weníg an die scbwedische Index-
kurve, die in Fig. 41, I, nach der Antliropologia suecica wieder-
gegeben ist. Beide Kurven haben ihren Hauptgipfel Ijei 77, und
dieser umfaszt ungefáhr die gleiche prozentuale Anzahl. Ferner
ist eine starke Ahnlicbkeit in der Form der Kurve zu beobach-
ten. Der Nebengipfel bei 79 findet sicli aucb bei der schwedi-
schen Kurve, dagegen feldt der zweite Nebengipfel bei 75.
Wenn man mein Material
in zwei Teile einteilt, Kleine
(156—172) und Grosze (172
—193), und fur jeden dieser
beiden Teile die Frequenz-
kurve gesondert zeichnet
(Fig. 40), so findet man,
dasz diese nicht unerheblich
voneinander abweichen. Die
Kurve fur die Kleinen ist am
ehesten als zweigipflig anzu-
sehen. Der eine Gipfel fállt
auf 76 und umfaszt 13,1%,
der andere auf 78 mit 12,8%.
Auszerdem findet sich ein
minder hoher Nebengipfel
bei 80.
Die Kurve fiir die Groszen hat einen Hauptgipfel bei 77
(15,3%) und zwci ausgesprochene Nebengipfel, den einen bei
75 (10,7%), den anderen bei 79 (12,9). Ein dritter undeutlicher
Fig. 41. Index eephalicus. I. Scliwe-
den. II. Norweger. III. Danen.