Árbók Háskóla Íslands - 02.01.1925, Page 166
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Wáhrénd der Iíopf bei Hochgewachsenen lánger und verhált-
nismászig schmáler wird, nimmt die Ohrhöhe des Kopfes ab.
Dies stimmt iiberein mit G. P. F r e t s Resultaten.
Die Frequenzkurve ist, wenn man sie mit einem Ab-
stand von je 1 mm zwischen dcn einzelnen Gruppen zeichnet,
dreigipflig und recht unregelmászig. Die Gipfel liegen bei 12,3
cm (8,0%), 12,5 cm (7,9%) und 13,0 cm (6,9%). Ein ausge-
(les Kopfes. (Klassenzahlen = Klassen- fangreich(502 Per-
mittel). sonen) als bei mir.
Mit Ivlassen von je 3 mm Abstand ist die Kurve (Fig. 42)
eingipflig und verháltnismászig regelmászig. Der Gipfel liegt
íiei 12,5 cm und umfaszt 21,4%.
Die V a r i a t i o n s b r e i t e war 10,9—14,2 cm, a = 0,528
± 0,009 cm, v = 4,191 ± 0,07.
Die norwegische Ivurve gebe ich in der Figur naeh H a 1 f d a n
B r y n (Antropol. nidaros.) wieder. Sie weist einen Haupt -
gipfel bei 13,1 und einen Nebengipfel bei 12,5 cm auf. Auszer
dem Unterschied in der Lage des Hauptgipfels ist die Gestall
der Kurve auch sonst eine ganz andere. Auch wenn man be-
riicksichtigt, dasz die Mesztechnik nicht ganz iibereinstimmt,
so sollte man docli erwarten, dasz die Gestalt der Kurve bei
Bryn und mir áhnlich wáre, was jedoch nicht der Fall ist.