Árbók Háskóla Íslands - 02.01.1925, Page 168
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Islánder (822) 20—40 Jalire Cliamae- cephali 1% Orllio- cepliali 36,4% Hypsi- cepliali 62,6%
— (1042) iiber 20 Jahre 1— 37,5— 61,1—
Trönder (500, Bryn) 0,4— 18,0— 81,6—
Es besteht also zwischen Isliindern und Tröndern kein ge-
ringer Unterschied, wenn man annimmt, dasz beide auf die
gleiche Weise geniessen wurden. Ich möclite jedocli anneh-
men, dasz diese Differenz zum groszen Teil auf verschiedener
Mesztechnik beruht.
Langenhöhen-Index des Ivopfes bei verscbiedener
Körpergrösze. (828 Personen, 20—40 Jahre).
Körpergrösze Anzahl Gemessene Index Index
156—100 6 61,22
161—165 55 64,36 242 Kleine 63,69
166—170 181 63,57
171—175 286 63,67 286 Mittelgr. 63,67
176—180 202 64,11
181—185 78 64,62 300 Grosze 64,28
186—193 20 64,60
Obgleich die Lange des Kopfes mit der Körpergrösze be-
tráchtlich zunimmt,
nimmt der Indexwert
mit zunehmender Kör-
pergrösze etwas zu.
Hochgewachsene Per-
sonen hahen einen hö-
heren Lángenhöhen-In-
dex als Kleine. Halfdan
Bryn kam zu dem
gleichen Ergebnis.
Die F r e q u e n z-
kurve fiir 828 Per-
sonen im Alter von 20—
40 Jahren (Fig. 43) ist
etwas schief und weist
keine nennenswerlen Nebengipfel auf. Der Gipfel liegt bei der
Fig. 43. Frequenzkurve fur den
Langen-Höhenindex des Kopfes.
(Klassénzahlen =: Klassenmittel).