Árbók Háskóla Íslands - 02.01.1925, Side 187
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Die F r e q u enzkurve
(Fig. 53) ist zweigipflig;
Nebengipfel fehlen. Der
eine Gipfel liegt bei 3,1
und umfaszt 15,0% des
gesamten Materials, der
andere bei 3,3 mit 14,6%.
Der Gipfel bei 31 geht auf
die Kleinen (156—170)
zuruck, der bei 3,3 auf die
Groszen.
Die V a r i a t i o n s b r e
7
5
. 23 25 27 29 31 33 35 37 39 ai
Fig. 53. Frequenzkurve fiir die Au-
genwinkelbreite.
i t e betrug 23—41 mm, a = 2,556
+ 0,06 mm, v = 7,99 + 0,13.
17. Höhe der Nase.
Von den zwei Meszpunkten ist das Nasion am leiclitesten zu
bestimmen. Weniger sicher ist das Subnasale, wenn das septum
nasi in einer stark vorspringenden Rundung auf die Oberlippe
stöszt. Ich habe in diesem Falle die Rundung mit dem unteren
Arm des Gleitzirkels etwas eingedruckt, bis er in Höhe des
untersten Randes des Septum kam.
Der d u r c h s c h n i 111 i c h e W e r t f ii r d i e N a s e n-
h ö h e betrug bei 841 Personen im Alter von 20—40 Jahren
5,88 ± 0,01 cm und 3,39% der Körpergrösze.
Rei 233 Personen im Rekrutenalter betrug er 5,84 cm oder
3,38% der Körpergrösze.
Bei 159 Personen iiber 40 Jahre fand ich 6,07 cm oder 3,53%.
Das Masz nimmt mit dem Alter ein wenig zu, sowobl absolut
wie relativ.
Halfdan Bryn fand bei Tröndern 5,1 cm und 2,96%.
Ich hatte den Eindruck, dasz kein wesentlicher Unterschied in
Bryns Technik und meiner bestand, sodasz man wohl anneh-
men musz, dasz die Isliinder eine nicht unwesentlich gröszere