Árbók Háskóla Íslands - 02.01.1925, Side 192
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sich je nacli der Grösze etwas abweichend dar, jedoch sind
alle Nebengipfel sowohl auf der Ivurve fiir Grosze wie fiir
Kleine zu beobachten. Die eigentiimliche zweigipflige Gestalt,
die die Kurve fiir die Höhe der Nase aufwies, findet sich hier
also nicht.
4S.6 47,5 49,5 51,6 53,5 65.5 57,5 59,5 61,5 63,5 65,5 67,5 69.5 71.5 73,5 75.5 773
Fig. 56. Frequenzkurve fiir den index nasalis.
I. Gesamtmaterial. II. Grosze. III. Mittelgr. IV. Kleine.
Die norwegische Kurve (Bryn) ist von áhnlichem Gepráge.
Sie zeigt drei stark ausgeprágte Gipfel, daneben eine Reihe
minder hoher Nebengipfel. Der höchste Gipfel fállt auf 64,5
(9,2%), der náchste auf 66,5 (8,0%), der dritthöchste auf 68,5
(9,0%).
Die Variationshreite war 42,8—80,3, =5,610 +
0,09, v = 9,311 ± 0,15.
20. Lánge des Nasenbodens.
Dieses kurze Masz ist nach R. Martins Vorschrift recht
schwierig abzunehmen, und ich glaube nicht, dasz es mir ge-
3ungen ist, es korrekt zu messen, weshalb icli es unlerlasse,
meine Werte mitzuteilen. Soviel ist jedoch siclier, dasz der
Wert fur die Lánge des Nasenhodens bei den Islándern recht
hoch ist (2,5 oder daruber), wáhrend andererseits nicht ganz