Árbók Háskóla Íslands - 02.01.1925, Síða 200
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Durchschnitt geltenden absoluten Wert, wáhrend dcr relativc
Wert infolge ihrer gröszeren Körperhöhe geringer ist.
Die physiognomische Lánge des Ohres folgt derselben Regel
wie die anderen Masze: der absolute Wert nimmt mit der Kör-
pergrösze zu, wáhrend der relative abnimmt.
Physiognomische Lánge des Ohres hei verschiedenor
Ivörpergrösze.
Körpergrösze Anzulil °/0 der Gemessene Ohrliinge Körpergröszc
156—1G0 6 6,03 3,81
161—165 54 6,25 3,82
166—170 181 6,29 3,74
171—175 281 6,38 3,69
176—180 198 6,45 3,63
181—185 78 6,53 3,58
186—193 17 6,69 3,57
Die Frequenzkurve (Fig. 58) ist dreigipflig. Der
Hauptgipfel liegt bei 6,3 und umfaszt 10%, die Nebengipfel
bei 6,1 mit 9,3% und 6,5 mit 9,6%.
Die Variationsbreite betrug 5,3—8,1, a = 4,152 +
0,07 mm, v = 6,498 ± 0,11.
25. Physiognomische Breite des Ohres.
Der d u r c h s c h n i 111 i c h e W e r t f ii r d i e p h y s i o-
gnomischeBreitedesOhres betrug bei 813 Personen
im Alter von 20—40 Jahren 3,61 cm und 2,07% der Körper-
grösze.
Bei 232 Personen im Alter von 20—22 Jahren betrug der
Durchschnittswert 3,58 und 2,07%.
Bei 149 Personen iiber 40 Jahre fand ich 3,65 cm und 2,13%
der Körpergrösze.
Das Masz nimmt mit dem Alter ein wenig zu.
H a 1 f d a n B r y n fand bei Tröndern 3,5 cm und 2,03%
der Körpergrösze. Der unbedeutende Unterschied zwischen
den Werten fiir die Islánder und Trönder kann sehr wohl auf
verschiedener Mesztechnik beruhen.
Bei 20 Dánen fand ich 3,60 cm und 2,11%.
Nach R. M a r t i n beti’ágt die pliysiognomische Breite des