Náttúrufræðingurinn

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Náttúrufræðingurinn - 1973, Page 49

Náttúrufræðingurinn - 1973, Page 49
NÁTTÚRUFRÆÐINGURINN 189 Umræddu baldursbrár-afbrigði lief ég gefið nafn og kallað ornati- florum. Fullt nafn þessarar nýju plöntu verður þá: Tripleurospermum maritimum (L.) Koch ssp. phaeocephalum (Rupr.) Hámet — Ahti var. ornatiflorum Oskarss. ZUSAMMENFASSUNG Eine neue Varietat der Geruchslosen Kamille. von Ingimar Oskarsson Institut fiir Meeresforschung, Reykjavík In Sommer 1967 ist ein Exemplar einer recht eigentiimlichen Geruchlosen- Kamille (Tripieurospermum maritimum (L.) Koch ssþ. phaeocephalum (Rupr.) Hámet — Alui) in der Náhe der heissen Quellen in Laugardalur in Reykjavík gefunden worden. Dieses unterscheidete sich von der Hauptart darin, dass die Randbliiten des Köpfchens röhrenförmig waren. Die Röhren waren jedoch ungefáhr bis zur Mitte hinab gespaltet. Das gefundene Spezimen wurde sofort in den Botanischen Garten in Laugardalur hingebracht und gedeiht dort schon zeit fiinf Jahren. Der Samen des genannten Spezimens hat vorziiglich gekeimt, ein Teil der Abkömmlinge hat aber nach seinem Ursprung gesucht und gewöhnliche Zungenbliilen getragen, röhrenbliitige Exemplaren sind docli immer in einer iiberwiegende Mehrheit gewesen. Der Verfasser hat diese Varietát ein Namen gegeben und sie Tripleurospermum maritimum (L.) Koch ssp. phaeocephalum (Rupr.) Hámet — Ahti var. ornatiflorum Oskarss. genannt.

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